Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Die US-Notenbank hat ihre Haltung geändert und erwägt nun nicht mehr Zinssenkungen, sondern die Beibehaltung der aktuellen Zinssätze, bis sich die wirtschaftlichen Bedingungen ändern. Als Gründe dafür nennt sie das starke Wirtschaftswachstum, den soliden Konsum und Inflationssorgen. Trotz der starken Wirtschaftsleistung der USA hat der Dollar an Wert verloren, was Analysten auf die politische Unsicherheit und Absicherungsmaßnahmen gegen die politischen Risiken der Trump-Regierung zurückführen. Die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus, da die Haltung der Fed angesichts der robusten Wirtschaftslage allgemein erwartet worden war.
Die Wirtschaftsanalysten Adam Posen und Peter Orszag führen Argumente für ein mögliches Wiederaufflammen der Inflation im Jahr 2026 an und verweisen dabei auf verzögerte Auswirkungen von Zöllen, eine lockere Fiskal- und Geldpolitik, einen Rückgang der Zahl der Arbeitsmigranten und steigende Inflationserwartungen. Sie argumentieren, dass die Inflation bis zum Jahresende 4 % überschreiten könnte, und widersprechen damit der vorherrschenden Meinung, dass die Inflation unter Kontrolle sei. Der Artikel untersucht ihre Argumente und präsentiert Gegenargumente, darunter Produktivitätssteigerungen durch KI und die Reaktionsfähigkeit der Fed, wobei jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Fiskal- und Geldpolitik anerkannt werden.